Vaginale Lubrikation Was ist das?

La lubrification vaginale qu’est-ce que c’est ?

Es gibt verschiedene Arten von Vaginalsekrete ... die, die die Vagina im Laufe des Tages auf natürliche Weise reinigen, und die, die mit sexueller Erregung zusammenhängen.

Bei sexueller Erregung ist es den Frauen vielleicht nicht bewusst, aber sie produzieren eine vaginale Schmiere, die aus verschiedenen Flüssigkeiten besteht. Die meisten davon stammen aus dem Inneren der Scheide - die Blutzellen, die sich in den Scheidenwänden befinden, gelangen nämlich in den Scheidenraum -, aber auch aus den Sekreten, die von den Bartholin-Drüsen produziert werden, die sich auf beiden Seiten der Scheide befinden. All dies trägt dazu bei, den Eingang und das Innere der Vagina zu schmieren, um sie auf alle Arten von Penetrationen (Finger, Phallus, Gegenstände, ...) vorzubereiten. Schmerzen.

Die vaginale Schmierung ist also eine körperliche Reaktion, die mit den Hormonen zusammenhängt und bei sexueller Erregung bei der Frau ausgelöst wird.

Welche Rolle spielt sie?

Wie bereits erwähnt, erleichtert die vaginale Lubrikation den Geschlechtsverkehr mit Penetration und macht ihn angenehm, da sie das Gleiten fördert und Reibungen beim Hin- und Herbewegen vermeidet. Sie ist auch ein Teil des weiblichen Vergnügens, da sie das Eindringen in die Scheide erleichtert (egal ob mit einem Finger, einem Penis, einem Sexspielzeug, ...).

Zweitens ermöglicht die vaginale Lubrikation auch die Fortpflanzung. Denn durch die Schmierung wird der pH-Wert der Scheide (der im Grunde eher sauer ist) verändert, sodass die Spermien besser überleben und zu den Eierstöcken wandern können.

Welche Rolle spielt die vaginale Schmierung im Prozess der weiblichen Erregung?

Wenn es bei einer Frau zu einer sexuellen Erregung kommt, werden die Geschlechtsorgane stark durchblutet. Diese erhöhte Blutmenge in der Nähe der Vagina sorgt also, wie bereits erklärt, für eine Befeuchtung der Vagina: Die Flüssigkeit, die aus den Blutgefäßen kommt, fließt durch die Vaginalwände und sorgt für ihre Schmierung. Dies wird als Transsudation bezeichnet.

Zweitens produzieren die Bartholin-Drüsen am Scheideneingang bei sexueller Erregung Cyprin, um das Eindringen zu erleichtern, indem sie die inneren Schamlippen und den Scheideneingang befeuchten. Diese Wirkung tritt jedoch erst in einem zweiten Schritt ein, wenn die sexuelle Erregung bereits weit fortgeschritten ist.

Daher sind diese Flüssigkeiten eher durchsichtig und können je nach Frau unterschiedliche Texturen, Farben und Gerüche haben. Bei Männern werden sie manchmal mit der Präseminalflüssigkeit verglichen.

Dennoch ist zu beachten, dass es bei Frauen im Durchschnitt länger dauert als bei Männern, bis sie eine starke sexuelle Erregung verspüren. Übrigens ist diese Dauer sehr unterschiedlich und hängt von Stress, Müdigkeit, Tabak- und Alkoholkonsum, ... ab.

Es ist daher wichtig, sich Zeit zu nehmen, zuzuhören und sich während des Geschlechtsverkehrs der Zustimmung des anderen zu versichern, um die Erregung allmählich und vor allem im eigenen Rhythmus zu steigern.

Darüber hinaus werden während der sexuellen Erregung weitere Veränderungen stattfinden. Beispielsweise wird die Klitoris wird sich mit Blut vollsaugen und verhärten, während sie an Größe zunimmt (sie wird erigiert). Auch die äußeren und inneren Schamlippen saugen sich mit Blut voll und schwellen leicht an, sodass sie eine etwas rötere Färbung annehmen. Der Herz- und Atemrhythmus beschleunigt sich, ...

Was beeinflusst die vaginale Befeuchtung?

Die Menge an Flüssigkeit, die bei der vaginalen Lubrikation abgesondert wird, hängt von vielen Faktoren ab und ist oft von Frau zu Frau unterschiedlich. Es kann vorkommen, dass die Lubrikation zu stark oder zu schwach ist, was auf viele verschiedene Dinge zurückzuführen sein kann, z. B. auf hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Stillen, Wechseljahre, ...), die Einnahme bestimmter Medikamente, eine unangemessene Intimhygiene, Harnwegs- oder Genitalinfektionen, STI, Ängste, schwankendes Verlangen, ....

So leiden manche Frauen unter vaginale Trockenheit (mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel zum Thema), was zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr führen kann.

In diesem Zusammenhang ist übrigens zu beachten, dass Lubrikation nicht unbedingt gleichbedeutend mit Lust ist und dass es zahlreiche Lösungen gibt, um einen Mangel an Lubrikation zu beheben.

Manche Frauen leiden auch unter dem Syndrom der übermäßigen vaginalen Schmierung. Das bedeutet, dass sie vor und während des Geschlechtsverkehrs "zu viel" Flüssigkeit absondern. Dies ist häufig auf eine hormonelle Störung zurückzuführen. Das ist an sich nicht schlimm, aber die Frau kann während des penetrativen Geschlechtsverkehrs weniger Empfindungen haben, was ihn weniger angenehm macht.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es eigentlich keine sogenannte "normale" Menge an vaginaler Befeuchtung gibt. Wichtig ist, dass Sie eine angenehme und schmerzfreie Penetration haben. Es ist also wichtig, sich Zeit zu nehmen!

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