Schwangerschaft: Sind Ultraschalluntersuchungen gefährlich für das Baby?

Grossesse : est-ce que les échographies sont dangereuses pour le bébé ?

Wann werden Ultraschalluntersuchungen durchgeführt?

Bei einer Basisschwangerschaft ohne besondere Komplikationen sind nur drei Ultraschalluntersuchungen erforderlich, die von der Sozialversicherung übernommen werden. Die erste Ultraschalluntersuchung wird als "Datierungsultraschall" bezeichnet und findet zwischen der 11. und 13. Amenorrhoe-Woche statt, d. h. nach etwa drei Monaten Schwangerschaft. Sie dauert 30 Minuten und stellt sicher, dass der Fötus lebensfähig ist, indem sie den Kopf, den Brustkorb, die Gliedmaßen, den Bauch, die verschiedenen Organe und das Herz des Fötus untersucht. Bei dieser Ultraschalluntersuchung wird auch überprüft, ob der Fötus Anomalien oder Missbildungen aufweist. Bei dieser ersten Ultraschalluntersuchung wird untersucht, ob die schwangere Frau Missbildungen oder Fibrome an den Eierstöcken hat, die sich während der Schwangerschaft auswirken könnten.

Die zweite Ultraschalluntersuchung wird als morphologischer Ultraschall bezeichnet. Er wird zwischen der 22. und 24. Amenorrhoe-Woche durchgeführt. Dies entspricht etwa dem fünften Monat. Bei diesem Ultraschall werden verschiedene Messungen vorgenommen: der Durchmesser und der Umfang des Kopfes, die Messung des Gehirns, die Messung der Seitenventrikel und die Messung der Nasenknochen. Er wird auch alle Organe im Detail untersuchen, die Geschwindigkeit des Blutes in der Nabelschnur und in den Gebärmutterarterien. Insbesondere bei dieser Ultraschalluntersuchung ist es möglich, das Geschlecht des Babys zu erkennen.

Die dritte und letzte Ultraschalluntersuchung wird in der Regel im Alter von 7 bis 8 Monaten, zwischen 31 und 33 Amenorrhoe-Wochen, durchgeführt. Bei diesem Ultraschall misst der Arzt das Baby und überprüft sein Wachstum. Er kontrolliert auch alle Organe und Gliedmaßen und nimmt einige Messungen vor. Anhand seiner Messungen kann der Arzt das Gewicht des Babys am Ende der Schwangerschaft abschätzen.

Warum sind Ultraschalluntersuchungen sinnvoll?

Das Ultraschallgerät arbeitet mit Ultraschallwellen. Ultraschallwellen sind nicht gesundheitsschädlich, sie haben keine Auswirkungen auf das Gewebe und die Organe des menschlichen Körpers. Bei schwangeren Frauen werden Ultraschalluntersuchungen zur Diagnose und später zur Überwachung der Schwangerschaft sowie zur Feststellung von Missbildungen usw. durchgeführt.

Es gibt drei Arten von Ultraschalluntersuchungen:

- Der am weitesten verbreitete Ultraschall ist der 2D-Ultraschall, d. h. der Ultraschall in einer einzigen Ebene. Dies ist der grundlegende Ultraschall, der in allen radiologischen Zentren durchgeführt wird.

- Dann gibt es Zentren, die 3D-Ultraschall, d. h. Volumen-Ultraschall, durchführen.

- Und schließlich gibt es den 4D-Ultraschall, bei dem diesmal zum Volumen der Begriff der Zeitlichkeit hinzugefügt wird. Es handelt sich um einen dynamischen Ultraschall, bei dem man in 3D das Baby in der Zeit sieht, da es sich tatsächlich um Videos in der Größenordnung von 7 Bildern pro Sekunde handelt.

Der 3D-Ultraschall und der 4D-Ultraschall haben nicht wirklich einen Nutzen für die Diagnose, sondern eher für die Eltern. Es ermöglicht ihnen, ihr Baby zu sehen. Es hat keinen Einfluss auf die Überwachung der Schwangerschaft oder die Diagnose von Missbildungen.

Sind 3D- und 4D-Ultraschallgeräte schädlich für die Gesundheit des Babys?

Auch bei 3D- und 4D-Ultraschallgeräten werden, wie bei 2D-Ultraschallgeräten, Ultraschallwellen verwendet. Wie bereits erläutert, sind Ultraschallwellen nicht schädlich und haben daher keine schädlichen Auswirkungen auf die Zellen des menschlichen Körpers, auf das Weichgewebe und auf die Organe. Egal, ob Sie einen 2D-, 3D- oder 4D-Ultraschall durchführen lassen, es gibt keine negativen Auswirkungen auf Ihren Körper oder den Ihres Kindes.

Fördern wiederholte Ultraschalluntersuchungen das Aufstoßen bei Neugeborenen?

Es hält sich hartnäckig der Irrglaube, dass wiederholte Ultraschalluntersuchungen das Spucken bei Neugeborenen begünstigen, aber es gibt keinen wissenschaftlich nachgewiesenen Zusammenhang zwischen wiederholten Ultraschalluntersuchungen und Spucken bei Neugeborenen.

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3 Kommentare


  • Charlène

    Bonsoir :) Je n’avais jamais entendu ce mythe, mais je tiens à témoigner, pour mes deux filles, j’ai eu des échographies tous les mois + les échographies trimestrielles + une nouvelle échographie le lendemain ou surlendemain lors du rdv gynéco. Mes filles n’ont absolument pas de reflux, elles ont eu quelques régurgitations mais rien d’alarmant, tout à fait normal pour un petit bébé avec un estomac peu mature et en construction :)


  • Jenna

    Bonjour Sophie, mon bébé souffre de RGO. Mon ostéopathe m’a dit que c’était surement parce que j’avais fait trop d’échographies pendant la grossesse. Vous expliquez l’inverse. Je ne sais plus quoi penser ?!
    Merci beaucoup !


  • Lucie

    Justement, je me posais la question, j’ai vu sur un compte instagram spécialisé en reflux que c’était le cas…
    Merci pour cet article ca me rassure parce que je m’en voulais beaucoup d’avoir fait beaucoup d’échographies pendant la grossesse


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